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Pionierbataillon 320

 

Ab dem 01.10.1979 wurde das sPiBtl 850 im Rahmen der Heeresstruktur 4 umgegliedert, in PiBtl 320 umbenannt und dem III. Korps unterstellt. Dieses Bataillon nahm erfolgreich an Korpsgefechtsübungen wie ST. GEORG (1980, SCHARFE KLINGE (1981) oder an DivGefÜbungen GOLDENER STEIG (1982) und WEHRHAFTE LÖWEN (1983) teil. Auch im Bereich des Katastrophenschutzes wurde dem PiBtl 320 viel abverlangt.

 

1980 - Einsatz im Hochwasser

 

1983 - Hochwassereinsatz an Rhein & Mosel

 

 

Am 12.November 1985 verlieh der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz dem PiBtl 320 das Fahnenband des Landes Rheinland-Pfalz.

 

Am 31. Mai und 01. Juni 1986 feierte das Pionierbataillon 320 sein 30jähriges Bestehen mit einem Tag der Offenen Tür in der Metternicher Pionierkaserne.
 

Schirmherr war der Verbandsbürgermeister der Untermosel, auch Ehrenpionier seit 1984, Herr Bürgermeister Franz Dötsch.


In seinem Grußwort hob er die vielen Aktivitäten des Bataillons - auf militärischer als auch auf ziviler Ebene - hervor. Besonders zum Ausdruck kamen dabei die langjährigen Verbindungen des Bataillons zum „Freundeskreis der Metternicher Pioniere“.
 

Die Patenschaften der Kompanien wurden einzeln erwähnt
Hatzenport mit 5./Pi Btl 320 seit 19.04.1972
• Alken mit 3./Pi Btl 320 seit 18.08.1975
• Brodenbach mit 2./SchwBtl360 seit 31.11.1976
• Winningen mit 1./Pi Btl 320 seit 23.06.1978
• Oberfell mit 2./Pi Btl 320 seit 01.09.1979
• Kobern-Gondorf mit 4./Pi Btl 320 seit 04.03.1982


Höhepunkte dieses Jubiläums waren
• der Kameradschaftsabend am Samstag, 31.05.1986
• Große Waffen- und Geräteschau mit Brückenschlag am Sonntag, 01.06.1986
• die Mitwirkung der Patengemeinden an beiden Tagen

Auch der Sprecher des „Freundeskreis der Metternicher Pioniere“, Herr Polizeipräsident Helmut Wintrich, richtete ein herzliches Grußwort an das Bataillon. Seine Gratulation war verbunden mit dem Wunsch, dass der Freundeskreis auch künftig ein lebendiger und interessierter Beobachter und Partner des Geschehens in der Pionierkaserne in Ko-Metternich sein möge.

 

Wenige Wochen später machte der Freundeskreis dem Bataillon ein ganz besonderes Geschenk - den Bataillonsstein.

Heute symbolisiert dieser Gedenkstein die Geschichte der Metternicher Pioniere auf unsere Homepage.


Am 14.08.1986 brachte der Freundeskreis der Metternicher Pioniere seine besondere, schon über zehn Jahre gepflegte, enge Beziehung zu „seinen“ Pionieren durch die Übergabe eines Gedenksteins zum Ausdruck, auf dem alle drei Benennungen des Bataillons eingemeißelt sind.

 

Am 14. und 15.06.1991 feierte das Bataillon sein 35jähriges Bestehen mit Feierlichem Gelöbnis, Geräteschau und Sommerfest.

 

 

 

 

 

 

Von 1976 bis 1992 unterstützte das Bataillon die Veranstaltung Rhein in Flammen jeweils mit einer Pioniegeräteschau, sowie den Rheinland-Pfalz-Tag 1984 mit einem Brückenschlag an historischer Stelle.

 

Am 14.Juli 1994 endet nach mehr 38 Jahren in der Pionierkaserne Ko-Metternich die „Ära der Metternicher Pioniere“. Der Abschied fällt schwer, ist doch das Bataillon an diesem Standort durch viele Freundschaften und Traditionen tief verwurzelt. In der Hoffnung, dass Mosel und Rhein nicht trennen sondern verbinden, startet das Bataillon einen Neuanfang in Lahnstein. Mit großer Aufgeschlossenheit wird das Bataillon neue Verbindungen knüpfen, aber auch bemüht sein, die alten Freund- und Partnerschaften zu pflegen.

Am 14. Juli 1994 wurde die Bundesdienstflagge von einer Abordnung des Pionierbataillon 320 in der Koblenzer Pionierkaserne eingeholt, denn es erfolgte der Umzug in die Lahnsteiner Deines-Bruchmüller-Kaserne.

 

Die neue „Heimat“ der Metternicher Pioniere.

 

 

 

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